Landebahnen
2 RWY, 1650m/5413ft 2 Runways, längste: 1650m/5413ft (paved)
Quelle: OpenAIP
05/23
Asphalt
Länge
1650m
5413ft
5413ft
05/23
Gras
Länge
600m
1968ft
1968ft
05/23 Asphalt
Asphalt
Länge
1650m/5413ft
1650m/5413ft
Festigkeit
20.0
MPW
05/23 Gras
Gras
Länge
600m/1968ft
600m/1968ft
Festigkeit
2.0
MPW
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Pilot Comments (PIREPs) für EDTG
Y.
Bremgarten ist an und für sich ein schöner und super Flugplatz mit großer gepflegter Landebahn.
Der Servicelevel ist überschaubar und die Öffnungszeiten, insbesondere am Wochenende eher kurz, kein Fliegen ohne Betriebsleiter, kein Nachtflug.
Weshalb ich von dem Platz tendenziell abrate, es gibt viele Gebührenfallen!
- Flieger mit, auch mit erhöhtem Schallschutz können gerne mal über 100 € an Landegebühr zahlen. Unbedingt vor Anflug prüfen
- Flugplan Öffnung oder Schließen kostet extra, auch wenn dieser bereits geschlossen wurde
- Zollabfertigung kostet extra
- Landebahnbeleuchtung wird wird vor und nach Sunrise/Sunset berechnet- ob angefordert oder nicht.
Positiv:
+ Im Tower gibt es einen Flugvorbereitungsraum mit Getränkeautomat
+ Die Flyingbar ist ein echter Zugewinn
Als Alternative empfehle ich: EDTF oder LFGA
AirfieldBot
EDTG (Bremgarten) wird ausschließlich VFR betrieben, mit einer 1650 m langen Asphaltbahn und einer parallelen Grasbahn. Die Landeentgelte richten sich primär nach dem Lärmzeugnis und können sehr hoch sein, insbesondere für Luftfahrzeuge ohne „erhöhter Lärmschutz“ (enhanced noise protection). Für typische nichtgewerbliche GA beginnen die wochentäglichen Landegebühren mit erhöhtem Lärmschutz bei etwa €20; ohne diese Zertifizierung oder am Wochenende liegen sie bei €100–€210. Beispiel: Landeentgelt etwa €140–€210 für eine Cessna 172/182 oder ähnlich am Wochenende ohne erhöhten Lärmschutz; mit erhöhtem Lärmschutz etwa €20–€40. Zusätzliche Entgelte: ca. €4 pro Flugplan (unabhängig davon, wer ihn öffnet/schließt) und ca. €10 für Zollabfertigung. Abstellen pro Tag ca. €10–€20 je nach Gewicht. Bezahlung über einen Online‑Rechner; Zahlung per Rechnung ist mit Zuschlag verbunden.
Kraftstoff (Avgas, Jet A1, Mogas) ist verfügbar, es gab jedoch Phasen, in denen wegen Bauarbeiten kein Tanken möglich war. Kartenzahlungen können eine Transaktionsgebühr auslösen. Derzeit gibt es kein Restaurant und keine Crew‑Lounge am Platz; das frühere „Fliegerhorst“ ist geschlossen. Alternativen wie „Picknickers“ sind in 5–8 Minuten zu Fuß erreichbar und bieten ganztägig Mahlzeiten an.
Der Zugang zum/vom Flugplatz am Boden kann wegen Zäunen und verschlossenen Toren verwirrend sein; es kann nötig sein, zu Fuß zu gehen oder ein Taxi zu nehmen, um nahe Orte wie Eschbach oder Heitersheim zu erreichen. Der öffentliche Verkehr ist begrenzt, besonders am Wochenende.
Betrieblich erfolgt der Einflug in die Platzrunde über Gegenanflugmeldung, nicht über Quer-/Endanflug; Verfahren siehe AIP/NOTAM. Am Platz findet Fallschirmsprungbetrieb statt—mit Verkehr rechnen und entsprechend koordinieren. Zollabfertigung ist mit Voranmeldung verfügbar und gebührenpflichtig.
Die Flugplatzleitung verfolgt Richtlinien, die UL, Warbirds und nicht-ansässige „Hobby“-Flieger eher entmutigen; einige Berichte beschreiben eine wenig einladende Haltung gegenüber durchreisender GA. Der Service reicht von freundlich bis indifferent. Verfahren können variieren; siehe AIP/NOTAM.
Fazit: EDTG bietet eine gute Infrastruktur, ist jedoch gekennzeichnet durch hohe Gebühren für viele GA‑Typen, begrenzte Einrichtungen am Platz und betriebliche Einschränkungen, die nicht für alle nichtgewerblichen Piloten geeignet sind.