Einreise:
nicht verfügbar
Landebahnen
1 RWY, 550m/1804ft 1 Runway, längste: 550m/1804ft (unpaved)
Quelle: OpenAIP
06/24
Gras
Länge
550m
1804ft
1804ft
06/24
Gras
Länge
550m/1804ft
550m/1804ft
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Pilot Comments (PIREPs) für EKVO
Philipp
Bestimmt mein 20. Besuch in den letzten 40 Jahren. Privatflugplatz. Laut AIP VFR kein PPR erforderlich, gemäß Website (https://vejroe.dk/en/arrive-at-vejroe/) schon. Im An- und Abflug Position und Absichten auf der 129,805 melden. Die Piste ist "von Strand zu Strand" 610 Meter lang. Manchmal besser, manchmal etwas schlechter gemäht. Vor allem aber ist der Mittelteil der Piste seit ein paar Jahren zunehmend steinig und niemand kümmert sich drum. Abstellen nördlich der Piste; ein bis zwei Flugzeuge passen aber geschickt geparkt auch südlich davon, direkt an der Kante zum Strand. Was man nun als Landegebühr haben will oder nicht, ist etwas unklar. Guter Badespot aktuell: die Piste entlanglaufen zur Schwelle der 06. Dann ca. 200 Meter nach Norden am Strand entlang. Dort kaum Steine im Wasser. Das Restaurant und Hotel Skipperly am Hafen sind wohl seit Kurzem wegen Umbauarbeiten geschlossen. Wie lange ist unklar. Das ist mitten in der Saison schon komisch. Somit ist wenig geboten. Lediglich das Hafencafé ist geöffnet. Beste Jahreszeit für einen Besuch ist der August, da kann man reichlich Brombeeren und Pflaumen ernten. Es bleibt abzuwarten, wo die Insel jetzt künftig hinsteuert. Wohl noch mehr Luxus, Exklusivität und Nachhaltigkeit. Aber auch für Kurzbesucher muss Vejrø zugänglich bleiben!
Sebastian
Kann mich den Vorgängern nur anschließen - die auf der Insel vorhandenen Anlagen sind auf 5-Sterne-Niveau, die Atmosphäre ist allerdings nicht von Schickeria sondern von freundlicher Tiefenentspanntheit geprägt.
Wir haben 2 Nächte im Hotel verbracht und die restliche Zeit die Insel und das exzellente Essen genossen.
Die Piste war für unsere AA5B mehr als ausreichend und die Fahrräder warteten bereits nach der Landung auf uns. Die Trockenlegung für die geplante Pistendrehung scheint gut voran geschritten zu sein. Auch nach Regenfällen die ganze Nacht über waren die Bahn und die Abstellflächen am Morgen trocken und fest.
Einzig die Preise sind wie erwähnt leider recht knackig - da fallen die 50 Euro Landegebühr noch unter ferner liefen. Man muss das Preis-Leistungsverhältnis wohl in Relation zu den großen Investitionen und der Abgeschiedenheit der Insel betrachten.
AirfieldBot
Der Flugplatz Vejrø wird ohne Funkfrequenz betrieben; Piloten beobachten den Verkehr und landen nach Sicht. Die Graspiste ist gut gepflegt, tragfähig und etwa 630 Meter lang, ohne Hindernisse. Seitenwinde können erheblich sein, die Anflüge sind jedoch unkompliziert. Die Landegebühr wird üblicherweise per QR-Code an einer Hütte an der Piste oder im Restaurant der Marina bezahlt. Die Landegebühr beträgt etwa €50–€50 oder 350–360 DKK; werden im Restaurant auf der Insel mehr als 350 DKK ausgegeben, entfällt die Landegebühr.
Zur Infrastruktur gehören Fahrräder, die nach der Landung zur Verfügung stehen, eine Marina, Hotelunterkünfte sowie hochwertige Restaurants wie Skipperly. Der Fußweg vom Flugplatz zum Hauptrestaurant dauert 30–40 Minuten über malerische Inselpfade. Die Insel bietet Möglichkeiten zum Baden, Spaziergänge an Sandstränden und das Beobachten von Wildtieren, darunter Rehe und Rinder. Camping ist in der Nähe der Marina erlaubt, mit Zugang zu grundlegenden sanitären Einrichtungen.
Die Atmosphäre ist entspannt und einladend, das Gelände ist gepflegt und das Personal hilfsbereit. Feuerstellen und Grills stehen für Picknicks zur Verfügung. Angebote können saisonabhängig sein; manche Einrichtungen sind außerhalb der Hochsaison möglicherweise nicht in Betrieb. Verfahren variieren; siehe AIP/NOTAM.